Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herr Ole von Beust, hat am 23. Januar 2004 im Rathaus einen ausgewählten Kreis von Persönlichkeiten um Unterstützung für ein einzigartiges deutsch-amerikanisches Projekt gebeten.
Hamburg, eine Metropole mit einer besonderen historischen Beziehung zu den USA und seiner Partnerstadt Chicago, hat sich zum Ziel gesetzt, das Amerikazentrum Hamburg zu fördern und weiter zu entwickeln, mit der Intention, die Beziehungen der Länder mit zusätzlichem privaten Engagement zu vertiefen. Diesem Ziel fühlt sich das Amerikazentrum als Nachfolgeeinrichtung des erfolgreichen Hamburger Amerika Hauses in besonderer Weise verpflichtet.
Als deutsch-amerikanisches Institut mit überregionaler Bedeutung pflegt es die Beziehungen zu den USA. Zu seinen vielfältigen Aktivitäten zählen Gastvorträge, Lesungen amerikanischer Autor/innen und ein breites Angebot von Serviceleistungen im Bildungsbereich, wie Beratung über USA-Aufenthalte für Schüler/innen, Studierende sowie junge Berufstätige und die Vorbereitung auf Zulassungstests amerikanischer Hochschulen. Mit der größten USA-Videothek Deutschlands informiert das Amerikazentrum umfassend und aktuell über die USA.
Zur Unterstützung dieses Projektes lud der Erste Bürgermeister zu einem Fundraising Dinner in das Hamburger Rathaus ein. Dieses Dinner stand unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters und fand in Anwesenheit des amerikanischen Botschafters Daniel R. Coats und der amerikanischen Generalkonsulin Susan M. Elbow statt.
Die Erlöse des Abends werden dem gemeinnützigen Amerikazentrum Hamburg e.V. zur Verfügung gestellt.
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